Wieweit sollte oder darf man bei seinem gesellschaftlichen Protest gehen?

Einladung zum „Workshop für kreativen Protest“

Wieweit sollte oder darf man beim seinem (kreativen) gesellschaftlichen Protest gehen? Inwieweit ist es z.B. kontraproduktiv dabei seine eigene Existenz zu gefährden?… Sei es dadurch, dass man sich mit seinem Arbeitgeber, seinem Vermieter oder den für sich lebensverwaltungstechnisch zuständigen Behörden überwirft oder sogar in den Hungerstreik geht.

Viele ProtestlerInnen sind in zahlreichen Initiativen aktiv, wobei die Probleme dabei oft völlig entkoppelt vom eigenen Leben angegangen werden. Diese Umstände führen dann zu künstlichen (Vereins-) Parallelwelten, die zwar die manigfaltigen Probleme bewusst machen, sie aber nicht zeitnah oder oft sogar überhaupt nicht beseitigen.

Auch darüber wollen wir kommenden Mittwoch bei unserem „Workshop für kreativen Protest“ sprechen und freuen uns schon jetzt auf eine rege Teilnahme, wie immer jeden 3. Mittwoch im Monat von 16:00 bis ca. 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten des soziokulturellen Wohnungslosentreffpunktes „Unter Druck“.

Unter Druck – Kultur von der Strasse e.V.“ ist ein Verein für Wohnungslose und sozial ausgegrenzten Menschen, Menschen am Existenzminimum. Menschen, die sich mit ihren Ideen und Eigeninitiativen für ihre Belange selbst einsetzen. Er befindet sich in der Oudenarder Str. 26 in 13347 Berlin.

 

 

 

Kommentieren ist momentan nicht möglich.

Wir haben genug
www.Wir-haben-genug.com
Die Domain zum Video

Die kostenlose BGE-Hotline für alle Unternehmen und Unternehmer_Innen, die etwas für unser aller bedingungsloses Grundeinkommen unternehmen wollen...

0800 GRUNDEInkommen Kontakt@BGE-Lobby.de


*) Hinweise zu den Auszahlungen
Wer einmal im Bezug des (Mini-) BGE drin ist bleibt dies (wenn gewünscht) bis zum Ende seines Lebens bzw. so lange das Projekt besteht.

Eine detaillierte Auflistung aller Einnahmen und Auszahlungen findet man > hier <

Suchen in allen Beiträgen