„Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) lässt sich doch überhaupt nicht finanzieren, weil sich jeder sein Grundrecht auf Existenz nun einmal hart erarbeiten muss!“
Das ist natürlich absoluter Quatsch, sind jedenfalls wir von der Initiative „Grundeinkommen für alle“ der Meinung, weil dann ja ALLE Tiere die auf unserem Planeten leben, einer geregelten Erwerbsarbeit nachgehen müssten.
Wir brauchen auch keine Wirtschaftselite, die uns das Grundeinkommen schenkt, um uns darüber dann, auch mit Hilfe der (selbstgefälligen) pOlitische Verwaltungselite, weiter in wirtschaftlicher bzw. existenzieller Abhängigkeit zu halten.
Das bedingungslose Grundeinkommen bzw. das „Grundeinkommen für alle“ können wir alle gemeinsam aus eigenen wirtschaftlichen Unternehmungen heraus generieren und eigenverantwortlich an alle interessierte Menschen monatlich auszahlen.
Und diesbezüglich machen auch die ersten Unternehmen bzw. Unternehmerinnen und Unternehmer schon mit, indem sie jeden Monat z.B. einen gewissen Prozentsatz ihres Umsatzes (insgesamt oder z.B. aus den Verkaufserlösen von Produkten (wie z.B. den ersten Grundeinkommen für alle Honig usw.) in die „Grundeinkommen für alle Kasse“ einzahlen. Privat sind diese Mitmacher dann übrigens auch gleich wieder an der Auszahlung unser aller Grundeinkommen mit beteiligt.
Hier mal die Liste derer, die aktuell schon mitmachen…
Frigga Wendt

Frigga Wendt

Frigga Wendt beteiligt sich als Mitinitiatorin der Initiative „Grundeinkommen für alle“ und freiberufliche Bildungsträgerin mit 10 Prozent von ihren Einnahmen.

 

 

 

 

 

 

Anny Hartmann

Anny Hartmannpolitische Kabarettistin

Anny Hartmann beteiligt sich mit 2 Prozent ihres Umsatzes am Grundeinkommen für alle. Als diplomierte Volkswirtin war sie sofort von der Idee, unser aller Grundeinkommen aus unternehmerischen Aktivitäten eigenständig zu generieren total begeistert.

 

 

Robert Neuhaus – Freiberuflicher Architekt

Robert Neuhaus beteiligt sich jeden Monat mit einem Beitrag.

 

Werner Held

Werner Held – Freiberuflicher Astropsychologe

Werner Held beteiligt sich jeden Monat mit einem Beitrag.

 

 

 

Rolf Gänsrich – Freiberuflicher Journalist, Radioproduzent & Kiezspaziergänger

Rolf Gänsrich beteiligt sich jeden Monat mit einem Beitrag.

 

 

 

Sabine Sanders

Sabine Sanders – Freiberufliche Hausfee

Sabine Sanders beteiligt sich jeden Monat mit einem Beitrag.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter Druck Magazin

Unter Druck Magazin

Von jedem verkauften Exemplar fließen 0,50 Cent in die Grundeinkommen für alle Kasse. Die Zeit- und Streitschrift ist ein Projekt des interkulturellen Obdachlosen Vereins „Unter Druck“ und der Kunst- und Siebdruckwerkstatt CZentrifuga.

 

 

 

 

 

 

Grundeinkommen für alle HonigGrundeinkommen für alle Honig

Von jedem mit dem Label „Grundeinkommen für alle“ versehenen verkauften Glas Honig, fließen 0,50 Cent in die Grundeinkommen für alle Kasse.

 

 

 

BGE BasarBGE-Basar.de

Aus dem Verkaufserlös dieses Online-Shops für BGE- oder Gfa-Fanartikel fließen ebenfalls Tantiemen in die Grundeinkommen für alle Kasse.

 

 

 

SpendendosenGrundeinkommen für alle Spendendosen

Dieses Projekt läuft gerade erst an (Oktober 2018) und wird betrieben von der Agentur für Sozialmarketing Klaus Breda in Jerchel.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unabhängig von der Möglichkeit der privaten Spenden über die Spendendosen, beteiligen sich auch einige Menschen direkt mit privaten Spenden. Diese Art der Beteiligung würden wir gerne als eine Art private Existenzabsicherung bzw. -Vorsorge weiter forcieren.

 

Und aktuell entsteht gerade die Initiative…

Naturgegebenes Grundeinkommen

 
Außerdem entstehen am Rande auch noch weitere Ideen, wobei die entsprechenden Akteure aber nicht immer die wirtschaftliche Kraft haben, ihre Ideen auch kommerziell umzusetzen. Wir selbst können dabei auch nur (minimal) unterstützend tätig werden und nicht finanziell helfen. Nachstehend z.B. die Idee des…

Grundeinkommen für alle FahrradGrundeinkommen für alle Fahrrad

 

 

 

 

 

 


Vom der Grundidee her wollen wir gerne hin zum allseits bekannten „Zehnten“ als (freiwilligem) Richtwert kommen, wobei wir natürlich wissen, dass jedes Unternehmen bzw. jede Unternehmerin und jeder Unternehmer auch noch andere (staatliche) Abgabenbelastungen hat. Weitere Beteiligungsideen sind außerdem…
  • Eine Ausgleichsabgabe für Landbesitz
  • Eine Abgabe für Mieteinnahmen

 

Es gibt auch politische Forderungen wie z.B.:
  • die Finanztransaktionssteuer
  • die Maschinensteuer
  • usw.
Aus all diesen Abgaben wäre das bedingungslose Grundeinkommen ganz locker zu finanzieren und eigentlich haben wir auch bereits unser Steuersystem dafür. Nur kommen immer weniger Gelder bei den Menschen an oder werden nicht für den Erhalt der Infrastruktur verwendet. Wir betrachten unser „Grundeinkommen für alle“-Mitmach-Modell deswegen auch als eine Art „direkte Steuer“, die von den Unternehmen sowie den Unternehmer_Innen aufgebracht, direkt zu den Menschen durchgereicht wird. Es ist ein fairer Ausgleich dafür, dass die Unternehmen ganz selbstverständlich die Ressourcen unseres Planeten nutzen, von denen die meisten Menschen abgeschnitten sind, um ihr Überleben abzusichern.
Übrigens sind die geleisteten finanziellen Beiträge (oder auch die Sach- bzw. Serviceleistungen) steuerlich gegenüber dem Finanzamt (ganz oder teilweise als Spenden oder beim Sponsoring als Werbekosten) absetzbar. Dadurch leiten wir gemeinsam Steuern in das bedingungslose Grundeinkommen um, was diese Gelder schon mal vor weiteren Steuermissbrauch durch die politische Wirtschaftselite schützt. Wir nennen dies auch (legale) „Steuerflucht ins Grundeinkommen“. 😉
Der Unterschied zwischen einer Spende an eine gemeinnützige Organisation und dem Sponsoring ist… Bei einer Spende darf keine Gegenleistung erfolgen, was bedeutet, dass wir den Sponsor nur benennen dürfen und sein Logo auf unsere Webseite setzen können. Wir dürfen darüber hinaus aber keine Werbung für den Spender machen. Dabei wird schon das Nennen einer Internetadresse oder das direkte Verlinken als wirtschaftliche Gegenleistung angesehen, was dadurch dann nicht mehr gemeinnützig ist.
Anders sieht es beim Sponsoring aus. Für den Sponsor (oder seine Produkte und Dienstleistungen) können wir ganz offen werben und entsprechende Informationen und Links auf unsere Webseite oder in die Sozialen- bzw. Printmedien usw. setzen und das ist eigentlich auch die Variante, die wir auf Basis von Gegenseitigkeit bevorzugen. Durch das gegenseitige Bewerben der Idee, unser aller bedingungsloses Grundeinkommen aus unternehmerischen Aktivitäten heraus zu generieren, schrauben wir die monatlichen Einnahmen und somit auch die entsprechenden Auszahlungen, und dies auch gleichzeitig für immer mehr Empfänger, immer weiter hoch.  Wir selbst bezeichnen diese Art des selbstständigen Handelns zur weiteren positiven Veränderung der Gesellschaft gerne auch als „Wende Teil zwei bzw.… Wende reloaded“. 😉
Wir freuen uns über jede weitere Mitwirkung bei der freibestimmten Umsetzung unser aller Grundeinkommen und wer entsprechende Lust und Interesse hat findet > hier < unser Kontaktdaten.

 

Übrigens ist es in diesem Zusammenhang auch gut zu wissen:

Die Einführung bzw. Umsetzung des
bedingungslosen Grundeinkommens (BGE)
ist genau so unwahrscheinlich
wie der Fall der Mauer (innerdeutsche Grenze).