Archiv für die Kategorie „Einmalige Termine“

Letztes Treffen der Berliner BGE-Therapiegruppe vor Eröffnung unseres Freiluftbüros

Mit abklingen des Winters treffen wir uns am kommenden Mittwoch das letzte mal wieder von 16:00 bis 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten des soziokulturellen Wohnungslosentreffpunktes „Unter Druck„. Da es langsam wieder wärmer wird und somit die Tage auch wieder länger werden (weil Wärme sich ja bekanntlich ausdehnt), bereiten wir uns auch so langsam wieder auf die Eröffnung unseres Freiluftbüros vor, wo man uns dann bei unseren Aktivitäten auf vielen öffentlichen Straßen und Plätzen antreffen kann. Wer uns LEIDENschaftliche Hartz-IV-Empfänger und hyperaktive Taugenichtse kennt, weiß, dass uns das Rumsitzen nicht gegeben ist. 😉

„Unter Druck – Kultur von der Strasse e.V.“ ist ein Verein für Wohnungslose und sozial ausgegrenzten Menschen, Menschen am Existenzminimum. Menschen, die sich mit ihren Ideen und Eigeninitiativen für ihre Belange selbst einsetzen. Der soziokulturelle Wohnungslosentreffpunkt befindet sich in der Oudenarder Str. 26 in 13347 Berlin.

 

 

 

Ist Unternehmertum gleichzusetzen mit Kapitalismus?

Gerade in der Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen wird oft schon das Unternehmertum an sich als kapitalistisch bezeichnet, was abgeschafft werden sollte. Ob dem so ist, wollen wir bei unserem monatlichen BGE-Lobby-Treffen – wieder kommenden Mittwoch von 16:00 bis ca. 18:00 Uhr – versuchen auf den Grund zu gehen.

Wie jeden 1. Mittwoch im Monat treffen wir uns dazu in den Räumlichkeiten des soziokulturellen Wohnungslosentreffpunktes „Unter Druck“.

Unter Druck – Kultur von der Strasse e.V.“ ist ein Verein für Wohnungslose und sozial ausgegrenzten Menschen, Menschen am Existenzminimum. Menschen, die sich mit ihren Ideen und Eigeninitiativen für ihre Belange selbst einsetzen. Er befindet sich in der Oudenarder Str. 26 in 13347 Berlin.

 

 

 

 

Wieweit sollte oder darf man bei seinem gesellschaftlichen Protest gehen?

Einladung zum „Workshop für kreativen Protest“

Wieweit sollte oder darf man beim seinem (kreativen) gesellschaftlichen Protest gehen? Inwieweit ist es z.B. kontraproduktiv dabei seine eigene Existenz zu gefährden?… Sei es dadurch, dass man sich mit seinem Arbeitgeber, seinem Vermieter oder den für sich lebensverwaltungstechnisch zuständigen Behörden überwirft oder sogar in den Hungerstreik geht.

Viele ProtestlerInnen sind in zahlreichen Initiativen aktiv, wobei die Probleme dabei oft völlig entkoppelt vom eigenen Leben angegangen werden. Diese Umstände führen dann zu künstlichen (Vereins-) Parallelwelten, die zwar die manigfaltigen Probleme bewusst machen, sie aber nicht zeitnah oder oft sogar überhaupt nicht beseitigen.

Auch darüber wollen wir kommenden Mittwoch bei unserem „Workshop für kreativen Protest“ sprechen und freuen uns schon jetzt auf eine rege Teilnahme, wie immer jeden 3. Mittwoch im Monat von 16:00 bis ca. 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten des soziokulturellen Wohnungslosentreffpunktes „Unter Druck“.

Unter Druck – Kultur von der Strasse e.V.“ ist ein Verein für Wohnungslose und sozial ausgegrenzten Menschen, Menschen am Existenzminimum. Menschen, die sich mit ihren Ideen und Eigeninitiativen für ihre Belange selbst einsetzen. Er befindet sich in der Oudenarder Str. 26 in 13347 Berlin.

 

 

 

Einladung zum unternehmerischen Stammtisch-Treffen im Berliner „Café der eigenen Art“

Nicht nur unter dem Motto „BGE- statt Tupper-Party“ laden wir kommenden Sonntag wieder von 15:00 bis ca. 18:00 Uhr zum unternehmerischen Stammtisch-Treffen im Berliner „Café der eigenen Art“ ein. Das „Café der eigenen Art“ befindet sich im evangelischen Gemeindezentrum in 12687 Berlin-Marzahn, Schleusinger Straße 12*.

*) Wenn der Vordereingang verschlossen ist, dann bitte über Seiteneingang (rechts neben der Hofeinfahrt).

 

In der Kirchengemeinde findet übrigens jeden 3. Mittwoch im Monat der „Runde Tisch gegen Armut und Ausgrenzung für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ statt.

 

 

 

Einladung zur BGE-Therapiegruppe

Anfänglich glaubt man, sich aktiv für die Grundrechte aller Menschen und entsprechende gesellschaftliche Veränderungen einzubringen, wird von anderen nicht nur anerkannt, sondern auch tatkräftig unterstützt. Aber dem ist leider sehr oft überhaupt nicht so.

Vielfalt bedeutet eigentlich, dass man Freude daran hat, dass andere es anders machen, aber in unserer gefühlszerstörten Gesellschaft haben viele (nicht nur) die Freude am vielfältigen Denken und Handeln aller Menschen fast völlig verlernt.

Statt auf Anerkennung und Unterstützung in seinem gesellschaftlichen Wirken zu stoßen, stößt man ständig auf Ablehnungen und Blockaden oder wird sogar intensiv bekämpft. Ständig kommt es zu sehr verletzenden Auseinandersetzungen und Spaltungen, obwohl man doch genau das Gegenteil erhofft.

Viele gesellschaftlich aktive Menschen steigen (auch) deswegen völlig frustriert und entkräftet wieder aus und schmeißen alles hin. Total enttäuscht und verzweifelt gehen sie in die innere Kündigung und der Gesellschaft somit im schlimmsten Fall sogar als aktives Mitglied für immer verloren.

Wer ist an diesen unheilvollen Umständen schuld? Wir selbst? Die anderen? Oder das System? Und was können wir dagegen tun bzw. wie können wir uns gegenseitig auffangen und stärken?

Auch mit der ständigen Frage im Hinterkopf, „Würde das mit einem bedingungslosen Grundeinkommen nicht passieren?“, wollen wir den Ursachen für die ständigen kraftraubenden Gegenkämpfe in und zwischen den vielen sozialen Initiativen versuchen bewusst machend auf den Grund zu gehen. Und wir wollen uns damit auch gegenseitig stärken, um an der Lösung dieser Problematik zu wachsen.

Wer Lust hat, sich nicht nur einfach über all diese negativen Umstände bzw. seine eigenen negativen Erfahrungen auszulassen, sondern aktiv nach Antworten – auch bei sich selbst – sucht, ist gerne herzlich eingeladen an unserer BGE-Therapiegruppe teilzunehmen. Wir treffen uns wie jeden 3. Mittwoch im Monat wieder von 16:00 bis ca. 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten des soziokulturellen Wohnungslosentreffpunktes „Unter Druck“.

„Unter Druck – Kultur von der Strasse e.V.“ ist ein Verein für Wohnungslose und sozial ausgegrenzten Menschen, Menschen am Existenzminimum. Menschen, die sich mit ihren Ideen und Eigeninitiativen für ihre Belange selbst einsetzen. Er befindet sich in der Oudenarder Str. 26 in 13347 Berlin.

*) BGE = Bedingungsloses Grundeinkommen

 

 

 

Einladung zur 2. BGE-Party beim Berliner Verein Unter Druck

Für kommenden Mittwoch, den 07. Dezember 2016 laden wir wieder von 16:00 bis 18:00 Uhr zur BGE-Party in die Räumlichkeiten des soziokulturellen Wohnungslosentreffpunktes „Unter Druck“ ein. Bei dieser Gelegenheit wollen wir auch wieder neue Ideen vorstellen und besprechen, wie wir uns selber bzw. (relativ) frei bestimmt um die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommen kümmern können.

Zu Gast haben wir noch dazu eine junge Filmstudentin mit ihrer Kamera, die für ihren Abschluss eine Dokumentation zum Thema Arbeit drehen möchte und dabei mehrere Akteure filmisch begleitet, die sich sehr aktiv gegen die bestehenden Arbeitsverhältnisse bzw. dem Hartz-IV-System auflehnen und sich z.B. auch zum Thema des bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) einbringen.

Infos zu unsere Initiative findet man gerne unter www.Grundeinkommen-für-alle.org.

Die BGE-Party findet jeden 1. Mittwoch im Monat in den Räumlichkeiten des soziokulturellen Wohnungslosentreffpunktes „Unter Druck“ statt. Der Treffpunkt befindet sich in der Oudenarder Str. 26 in 13347 Berlin.

 

 

 

1. BGE-Party der BGE-Lobby UG

Am Sonntag, den 18. September 2016 zelebrieren wir die erste BGE-Party der „BGE-Lobby UG (haftungsbeschränkt) – Gesellschaft zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens„, um unser Projekt „Grundeinkommen für alle“ weiter in der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Party steigt in der „Werkkunstgalerie Jochen G. Schimmelpenninck“ in der Lüderitzstraße 76 in 13351 Berlin (Nähe U-Bhf. Rehberge der U6) und ist von 16:00 bis ca. 21:00 Uhr geplant.

Hintergrund der BGE-Party ist natürlich auch die Berlin-Wahl, die der Initiator des Projektes „Grundeinkomnen für alle“ als parteiloser Direktkandidat u.a. zur intensiven BGE-Werbung (mit Hilfe zahlreicher Wahlplakate) genutzt hat.

Wer Lust hat sich über unser BGE-Projekt und noch dazu über den Ausgang der Berlin-Wahl zu informieren, ist herzlich eingeladen. Die Party steht außerdem unter dem Motto: „Nach der (Berlin-) Wahl, ist vor der (Bundestags-) Wahl“ und wie können wir auch diese Wahl wieder intensiv zur BGE-Werbung bzw. für einen gesellschaftlichen Wandel nutzen.

Bringt gerne Getränke und ein paar Snacks mit. Diese können wir leider noch nicht bedingungslos zur Verfügung stellen. 😉

 

 

 

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*) Hinweise zu den Auszahlungen
Wer einmal im Bezug des (Mini-) BGE drin ist bleibt dies (wenn gewünscht) bis zum Ende seines Lebens bzw. so lange die Initiative besteht.

Eine detaillierte Auflistung aller Einnahmen und Auszahlungen findet man > hier <

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