Ist das „Grundeinkommen für alle“ für jeden bestimmt?

Ja! Das ist es. Aber…

Nicht nur durch unsere Initiative bekommen immer mehr Menschen Lust, sich in welcher Form auch immer zum bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) „praktisch“ mit einzubringen. Immer mehr Menschen erkennen noch dazu, dass uns ein Grundeinkommen „von oben“ bzw. von einer (Wirtschafts-) Elite gegeben (im schlimmsten Fall sogar verwaltet von der althergebrachten Politik), lediglich in eine neue Abhängigkeit bringen würde.

Wir freuen uns sehr, dass auf Basis unserer Anfangsregeln bezüglich dem Start unserer Initiative (siehe weiter unten), langsam ein viraler Effekt entsteht und sich immer mehr unternehmende Mitstreiter und Unternehmen für unser aller Grundeinkommen mit einbringen.

Wenn auch Du Lust und Ideen hast wie wir unser aller bedingungslosen Grundeinkommen frei bestimmt umsetzen bzw. generieren können, dann setze diese Ideen doch einfach um und mach mit. Wir verstehen unsere Initiative „Grundeinkommen für alle (Gfa)“ als ein BGE-Mitmach-Modell.
Eine echte bzw. direkte Demokratie, die sich immer mehr Menschen wünschen, lebt übrigens vom Mitmachen und nicht davon, bei der Obrigkeit bzw. Elite um mehr Verständnis sowie ein besseres Leben zu betteln.
Langfristig soll das „Grundeinkommen für alle“ natürlich jedem Menschen in ausreichender Höhe zur Verfügung stehen. Bis dieses Ziel erreicht ist, ist aber noch viel zu tun.

Noch ein wichtiger Hinweis in eigener Sache:

Der finanzielle Träger der Initiative „Grundeinkommen für alle“, die BGE-Lobby gUG (haftungsbeschränkt) – Gesellschaft zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens – versucht für sich selbst so wenig wie mögliche finanzielle Mittel herauszuziehen. Dies sind derzeit 15 und voraussichtlich ab 1. Januar 2018 10 Prozent aus allen unternehmerischen Einnahmen, um die minimalsten Betriebskosten abzudecken. Langfristig hoffen wir die Betriebskosten durch entsprechende Unterstützung auf 0 Prozent senken zu können, um alle unternehmerischen Einnahmen direkt zu den „Grundeinkommen für alle“-Empfängern durchreichen zu können.

Wir wollen mit unserer Initiative kein neuer Machtapparat (als Zentralkomitee des BGE) werden. Wir sind der Überzeugung, dass die gesellschaftliche Kraft aus der Vielfalt und somit aus der Summe aller Einzelinitiativen entstehen. Jeglicher BGE-Führungsanspruch verurteilt das bedingungslose Grundeinkommen zum Tode, weil auf dieser althergebrachten Art und Weise nur eine Pseudo-BGE-Geselschaft entstehen würde. „Hinzugewinnen durch loslassen“ heißt diesbezüglich unsere Devise, wobei wir selber auf Grund der Jahrtausenden alten Prägungen wissen, wie schwer es ist, dies nicht nur theoretisch zu fordern, sonder es auch in der Praxis umzusetzen.


 

Unsere Regelung zur (Mini-) BGE-Auszahlung in der Anfangsphase (vom Januar 2015)

Da wir erst mit der Zeit immer mehr unterstützende Sponsoren finden, die z.B. Steuern in unser aller Grundeinkommen umlenken möchten, können wir auch erst mit der Zeit die Zahl der BGE-Empfänger, sowie die Auszahlungssumme immer weiter erhöhen. Deswegen beschränken wir die Auszahlung in der Startphase des Projektes auch erst einmal nur auf die Personen, die sich aktiv helfend bzw. als Sponsoren in das Projekt mit einbringen.
Verzichtet dabei ein Sponsor (für mindestens ein Jahr) noch dazu auf den Empfang seines (Mini-) BGE, lassen wir seinen Anteil monatlich einer hilfebedürftigen Person (z.B. einem obdachlosen Menschen) zukommen. Das selbe gilt für jeden Mitarbeiter des Sponsors, der auf den Empfang seines BGE verzichtet, wenn die Höhe der gesponserte Summe im entsprechenden Verhältnis liegt.

Gerne können Sie sich per > Newsletter < über die Entwicklung unseres Projektes auf dem Laufenden halten.

Haben Sie Lust und Interesse sich in welcher Form auch immer in das Projekt mit einzubringen oder möchten Sie mit Ihrem Unternehmen BGE-Sponsor werden, dann melden Sie sich sehr gerne bei uns. Unsere Kontaktdaten finden Sie in der rechten Seitenleiste –>

 

Wenn man nach der Obrigkeit ruft,

hat man schon verloren,

weil man sich selber klein macht.